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Willkommen auf unserer Seite |
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Geschrieben von: SysAdmin
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Samstag, den 31. Dezember 2011 um 01:00 Uhr |
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Liebe Kameradinnen, Kameraden, Mitlieder der Jugendwehr, liebe Mitbürger und Mitbürgerinen.
Der Kreisfeuerwehrverband Gifhorn e.V. ist die größte Hilfeleistungsorganisation des Landkreises und vertritt 104 Feuerwehren in zehn Gebietseinheiten. Wir sind bemüht, hier stets aktuelle Informationen rund um den Brandschutz, Katastrophenschutz und die allgemeine Hilfe bereitzustellen. Legt diese Seite als Startseite an, so habt Ihr immer die neusten Infos aus dem Feuerwehrbereich im Blick! Wir wünschen viel Spaß beim Erkunden unserer Webseiten.

Ihr Verbandsvorsitzender Willi Aldinger
Herzlich willkommen auf den Internetseiten des Kreisfeuerwehrverband Gifhorn e.V.
Informieren Sie sich über die Leistungen und Aktivitäten der Feuerwehren des Landkreis Gifhorn. Ob es Informationen über die Ortsfeuerwehren, aktuelle Nachrichten oder die Einrichtungen und Einheiten der Kreisfeuerwehr sind: Wir hoffen, Sie finden viel Interessantes beim "Surfen" auf diesen Seiten. Für Mitteilungen von Fehlern, Anregungen etc. an das Webmasterteam wären wir sehr dankbar.
Ihr Sysadmin - KFV-Gifhorn (Impressum)
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 06. August 2011 um 07:22 Uhr |
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Demografischer Wandel bereitet Wehren Sorge |
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Geschrieben von: SysAdmin
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Montag, den 19. September 2011 um 17:07 Uhr |
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(cn) Neues Berichtsjahr, alte Sorgen: Die Folgen des demografischen Wandels und die geringer werdende Bereitschaft zu ehrenamtlichem Engagement machen den Feuerwehren zu schaffen.
Bei der 80. Verbandsversammlung gestern in Dannenbüttel appellierte Kreisbrandmeister Willi Aldinger daher an alle, sich den Fragen zu stellen. Nur so habe der Brandschutz eine Chance, die Tagesalarmstärke gerate bereits öfter in kritische Bereiche. Die Wehren haben ein Maßnahmenpaket geschnürt: neue Formen der Mitarbeit, Mitgliederpflege professionalisieren, Ausbildung zeitgemäß gestalten und gegenseitig anerkennen, Spezialkräfte flächendeckend etablieren, Netzwerke mit anderen Organisationen ausbauen, Menschen begeistern. „Insbesondere sind auch die Kommunen gefordert, da ihnen die Aufgabe und Organisation einer leistungsfähigen Feuerwehr obliegt“, sagte Aldinger. Die Träger müssten gezielt um geeignete Personengruppen für die Feuerwehren werben. Zurzeit zählt die Kreisfeuerwehr 4520 Aktiven, in der Jugendfeuerwehr gibt es 1209 Mitglieder. Die Ehrungen: Joachim Hubert, Gerhard Pörschke, Marion Lau, Hans Gottschalk, Horst Reiter, Jürgen Benecke, Lars Haubold, Horst Schaffhauser, Hans-Ulrich Borchardt, Martin Meinecke, Hartmut Richter, Hartmut Blötz, Horst Germer, Andreas Franke, Matthias Lippe, Dirk Rodewald, Klaus Stark, Eckhardt Wiele, Petra Feldmann, Heinrich Wendt, Daniela Lehner, Ralf Gerche, Udo Deierling, Jürgen Allert und Frank Budschan. |
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Zu wenig Lehrgänge für Feuerwehr |
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Geschrieben von: SysAdmin
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Mittwoch, den 31. August 2011 um 08:31 Uhr |
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Den Feuerwehren droht Fachkräftemangel! Kreisbrandmeister Willi Aldinger schlägt Alarm: Bei der Ausbildung von Führungskräften könnte es bald eng werden, denn es gebe zu wenig Lehrgänge.
 Fachkräftemangel: Bei der Ausbildung von Führungskräften könnte es bald eng werden, denn es gebe zu wenig Lehrgänge.
Eigentlich freut sich Aldinger, dass die alte Feuerwehrschule in Celle zur Akademie umgebaut wird. Eine Bahnstrecke mit entgleistem Zug, ein Autobahntunnel: Alles ist da für Großübungen. Perfekt wäre es für Aldinger, wenn der Landkreis so viele Führungskräfte-Lehrgänge bekäme, wie er braucht.
Schon jetzt erhielten Gifhorner Wehren nur 63 Prozent der eigentlich nötigen Lehrgänge. „Im Moment geht es noch“, sagt Aldinger. Doch er sehe die Gefahr, dass Ortsbrandmeister künftig nicht mehr innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen zwei Jahre alle Lehrgänge besuchen können und somit nur kommissarisch eingesetzt würden.
Grund für den Engpass sei die größere Fluktuation und damit der steigende Bedarf nach Lehrgängen. Früher habe ein Ortsbrandmeister zwei bis drei Amtsperioden geleistet, heute ließen sich viele nur für eine Periode wählen. „Dann brauchen Sie alle sechs Jahre einen neuen, der ausgebildet werden muss.“ Bei Stützpunkt- und Schwerpunktwehren seien das mehrere Lehrgänge über zusammen fünf Wochen. Ähnlich hoch sei der Bedarf bei Stellvertretern, Gruppen- und Zugführern.
Laut Aldinger geht es auch anderen Kreisen so. Für 134.000 Aktive in Niedersachsen gibt‘s zwei Schulen.
rtm |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 20:45 Uhr |
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