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Allgemeine Zeitung - Landkreis Gifhorn
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Gelbe Karte für rasende Autofahrer
Wesendorf. Wer in Wesendorf zu schnell hineinfährt, sieht entweder rot oder wird mit einem grimmigen Gesichtsausdruck begrüßt.
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Saisonauftakt mit Neuerungen
Knesebeck. Mit einigen Neuerungen geht das Knesebecker Strandbad am morgigen Sonntag in die diesjährige Badezeit.
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Großer Wurf für das Gymnasium
wm Hankensbüttel. Seit acht Jahren, seit 2004, nehmen Schülergruppen des Hankensbütteler Gymnasiums am Bundeswettbewerb für Fremdsprachen teil. In dieser Zeit haben sie in den drei Sprachen Latein, Französisch und Englisch bereits 17 Preise und Auszeichnungen errungen.
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Großeinsatz für Wehren
Transvaal. Großalarm am Freitagnachmittag um 17. 30 Uhr: auf dem Truppenübungsplatz Ehra-Lessien hatte es wieder einmal gebrannt. Das Feuer war in der Nähe des Schießgeländes ausgebrochen und hatte auf ein angrenzendes Waldstück übergegriffen.
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Feuerwehr verhindert größeren Schaden
max/wm Sprakensehl. Feueralarm am Freitag um 13. 15 Uhr in Sprakensehl: Der Dachstuhl einer Scheune an der Hagener Straße hatte aus unerklärlicher Ursache Feuer gefangen.
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„Freude ist wie immer groß“
Brome. „Ich hoffe, ihr habt die Anreise gut überstanden!“ Die Frage von Jörg Böse, Vorsitzender des Partnerschaftskomitees La Guerche-de-Bretagne, war berechtigt.
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Züchter auf dem Siegertreppchen
Wittingen. Ilse-Dorothee Hagemann aus Croya ist am Mittwoch im Stackmann-Stadion in Wittingen mit dem Wohlklang-Wanderpreis geehrt worden.
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„Wir wollen einen Lückenschluss“
Wesendorf. Er ist und bleibt ein Zankapfel: der Radweg zwischen den Gemeinden Ummern und Wesendorf. Der an der Landesstraße 284 entlang verlaufende Abschnitt stand am Dienstagabend somit wieder im Fokus des Gemeinderates.
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„Schreibabys – nein danke“
Landkreis Gifhorn. 80 Prozent aller schwangeren Frauen werden in Deutschland als Risikoschwangere eingestuft. Nur sieben Prozent aller Krankenhaus-Geburten verlaufen ungestört, das heißt, ohne jeglichen Eingriff.
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VW: 20 000 gehen in Wolfsburg auf die Straße
dpa/lni Wolfsburg. Rund 20 000 VW-Beschäftigte haben gestern in Wolfsburg für zwei Stunden die Arbeit ruhen lassen und für eine bessere Bezahlung demonstriert. Die IG Metall fordert für den Haustarif 6,5 Prozent mehr Entgelt. VW hat bislang kein Angebot vorgelegt.
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