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Gasunfälle und Photovoltaik |
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Geschrieben von: SysAdmin
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Mittwoch, den 16. März 2011 um 01:00 Uhr |
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Aller-Zeitung Pressebericht
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Infos: Gasunfälle und Photovoltaik Fast 130 Funktionsträger aus den Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis nahmen jetzt an einem Fortbildungs-Seminar am Arendsee teil. „Ziel war es, die Führungskräfte für bestimmte Themen zu sensibilisieren“, erklärt Kreisbrandmeister Willi Aldinger.
 Fortbildung: Führungskräfte der Wehren im Landkreis informierten sich über aktuelle Themen.
So wurden während der turnusmäßig alle zwei Jahre stattfindenden Veranstaltung unter anderem die Bereiche Messtechnik für Gase, das Verhalten bei Gasunfällen, neue Fahrzeugnormen oder Einsatzrecht behandelt. „Auch die Gasbrandübungsanlage der LSW im Landkreis wurde vorgestellt“, so Aldinger.
Ein weiteres Thema von besonderer, aktueller Bedeutung wurde den Seminarteilnehmern von einem Brand-Oberrat der Berufsfeuerwehr Hannover näher gebracht: Löscheinsätze bei Photovoltaikanlagen. Aufgrund der Produktion von „erheblichen Mengen“ an Elektrizität sei hier das Löschen mit Wasser ein besonderer Fall.
Bei der abschließenden Manöverkritik sei das Urteil der Teilnehmer zum Seminar durchweg positiv ausgefallen, berichtet der Kreisbrandmeister. „Wie positiv diese Fortbildung gesehen wird, merkt man auch daran, dass die Teilnehmerzahl sich von Mal zu Mal erhöht.“ |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 26. März 2011 um 11:02 Uhr |
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Bei der Feuerwehr brennt es |
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Geschrieben von: SysAdmin
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Samstag, den 26. März 2011 um 10:46 Uhr |
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Aller-Zeitung Pressebericht
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Jeden Tag rückt durchschnittlich sechsmal eine Feuerwehr irgendwo im Landkreis zum Einsatz aus – 2308 Einsätze hat Kreisbrandmeister Willi Aldinger für das Vorjahr in seiner Statistik stehen, 365 mehr als 2009. Eine harte Herausforderung für die knapp 5000 Feuerwehrleute im Kreis.
Am Sonnabend trafen sich die Stadt-, Gemeinde- und Ortsbrandmeister zu ihrer Dienstversammlung. Dabei wurde deutlich, dass verstärkt Nachwuchsarbeit betrieben werden muss. Aldinger: „Zwar war die Zahl der Jugendfeuerwehrleute im vorigen Jahr mit 1200 konstant.“ Insgesamt sei sie aber seit seinem Amtsantritt vor 13 Jahren um 600 gesunken. Das griff Kreisrätin Evelin Wißmann auf: „Ich werde Gespräche mit Kreisjugendfeuerwehrwart Stephan Blume führen, wie der Landkreis die Kinder- und Jugendarbeit aktiv unterstützen kann.“ Denn in den nächsten zehn Jahren erreichten etwa 1000 Aktive die Altersgrenze von 62 Jahren – gut 20 Prozent.
Ein Beitrag, den die Landtagsabgeordneten Matthias Nerlich (CDU) und Detlef Tanke (SPD) versprachen, war ihr Einsatz für den Feuerwehrführerschein: die Gültigkeit auszudehnen auf Fahrzeuge bis zu 7,5 Tonnen und für private Nutzung. „Hier hat man verpasst, ein deutlich sichtbares Zeichen zur Förderung des Ehrenamts zu setzen“, bemängelte Aldinger – er forderte die Politik auf, „zusätzliche Anreize oder Belobigungen“ zur Motivation fürs Ehrenamt zu schaffen und Lösungen für den Erhalt der Feuerwehren zu finden. Denn eins sei bei der steigenden Einsatzzahl und den wachsenden Anforderungen klar: Keine der 104 Ortsfeuerwehren sei zu viel.
 Befördert wurden: Horst Germer (1. Hauptbrandmeister), Jens Dieckmann (Hauptbrandmeister), Frank-Peter Scheermann, Andreas Franke, Harald Kuhtz (Oberbrandmeister), Stephan Blume, Kurt-Rolf Leichsenring (Brandmeister), Matthias Köhler, Jens Haase (Hauptlöschmeister), Mike Hausmann (Oberlöschmeister).
tru |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 26. März 2011 um 11:03 Uhr |
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Feuerwehrfahrzeuge: Zu viel bezahlt? |
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Geschrieben von: SysAdmin
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Freitag, den 11. März 2011 um 01:00 Uhr |
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Aller-Zeitung Pressebericht
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Von den illegalen Preisabsprachen zwischen den Herstellern von Feuerwehrautos (AZ berichtete) sind fast alle Gebietseinheiten im Landkreis Gifhorn – mit Ausnahme der Stadt Wittingen – betroffen. „Es geht um insgesamt 1326 Feuerwehrfahrzeuge“, sagt Michael Funke von der Kreisverwaltung. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt. Bei den 26 Autos, die von Ortswehren im Kreisgebiet angeschafft worden seien, handele es sich um Löschgruppenfahrzeuge, Tanklöschfahrzeuge und Rüstwagen. Gifhorn habe sieben Fahrzeuge gekauft, in den Samtgemeinden seien zwischen „zwei und fünf Autos“ angeschafft worden.
„Insgesamt verhängte das Bundeskartellamt gegen drei Fahrzeughersteller inzwischen Bußgelder in Höhe von 20,5 Millionen Euro, das Verfahren gegen einen vierten Hersteller dauert noch an“, erläuterte Funke gestern in einem Pressegespräch. Gemeinsam deckten die vier Unternehmen mehr als 90 Prozent des Marktes ab.
Die Hersteller hätten von 2001 bis 2009 durch Preis- und Quotenabsprachen den Markt in Deutschland unter sich aufgeteilt. „Erst wenn alle Ermittlungen abgeschlossen sind, wird die Höhe des Gesamtschadens feststehen“, so Funke.
„Dem Landkreis selbst ist kein finanzieller Schaden entstanden“, weist Funke darauf hin, dass im „kartellrechtlichen Zeitraum“ keine Fahrzeuge für die Kreisfeuerwehr gekauft worden sind. „Derzeit prüfen die betroffenen Kommunen, ob sie sich einer Sammelklage des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes anschließen“, ergänzt Erste Kreisrätin Ingrid Alsleben.
(ust)aller-zeitung |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 26. März 2011 um 11:02 Uhr |
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